Nekome (Rache) – Der militante jüdische Widerstand gegen die Nazis

Antifaschistisches Infocafe
07.03.17
19.00 Uhr

Vortrag mit Roman Danyluk
Nekome (Rache) – Der militante jüdische Widerstand gegen die Nazis

Entgegen einer lange kolportierten Ansicht, haben sich die Jüdinnen und
Juden ihrer Verfolgung, Deportation und Vernichtung seitens des
NS-Regimes nicht widerstandslos ergeben. So haben sie unter anderem die
Flucht aus NS-Deutschland organisiert, gegenseitige Hilfe in den Ghettos
praktiziert, gegenüber den Anordnungen des NS-Apparates passive
Resistenz geleistet und auch militanten bewaffneten Widerstand in den
von den Nazis besetzten Ländern ausgeübt.

Roman Danyluk, Autor des Buches »Partisanen und Milizen –Zum Verhältnis
von Gewalt und Emanzipation«(Edition AV, Lich 2014), wird auf der
Veranstaltung die vom Umfang und vom Kampfniveau herausragenden
Beispiele jüdischer Militanz vorstellen. Dabei handelt es sich zum einen
um die jüdisch-kommunistische Stadtguerilla in Frankreich sowie zweitens
um den bewaffneten jüdischen Widerstand in Osteuropa. Da sich die
jüdischen KämpferInnen und PartisanInnen nicht auf bestimmte Staaten und
Institutionen verlassen konnten, entwickelte sich ihr existenzieller
Kampf um das nackte Überleben zum elementarsten Antagonismus bzw. zum
radikalsten Gegenpol gegen die NS-Barbarei.

Die Dringlichkeit und der internationalistische Geist dieses
Widerstandes stand dabei quer zum staatsmännischen Gestus der
sozialistischen und kommunistischen Parteien, die schon in der
Widerstandsphase gegen den Nationalsozialismus um die beste
machtpolitische Ausgangssituation in den bürgerlichen Staaten der
Nachkriegszeit rangelten. Es muss im Interesse der heutigen
Emanzipationsbewegung liegen, dass die Unsichtbarmachung des jüdischen
Widerstandes sowohl durch die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges als
auch durch die parteikommunistische Geschichtsschreibung nicht
unwidersprochen bleibt.

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Graue Wölfe heulen wieder – Die türkische extreme Rechte in Bayern

Antifaschistisches Infocafé
07.02.2017
19:00 Uhr

Graue Wölfe heulen wieder – Die türkische extreme Rechte in Bayern
Vortrag mit Alia Sembol (Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus München)

Politikwissenschaftlerin Alia Sembol stellt die Vereine in den Fokus,
die ein rechtsextrem- völkisch, rassistisches Türkentum als Ziel
formulieren. Sie gibt einen Überblick über Türkische
Ultranationalist_innen in München, ihre Organisationen, ihre Struktur
und Aktivitäten.

Diese Vereine haben sich besonders der Pflege der Kultur, Religion,
Bildung und Sport verschrieben, um ihren Größenwahn in der türkischen
Community zu erweitern und Kinder und Jugendliche an eine
ultranationalistische Ideologie zu binden. Eine Arbeit, die
antidemokratisch, antisemitisch und vor allem auf Diskriminierung
aufgebaut ist. Mit Großreichsphantasien, Militarismus, Feindbildern,
religiösen Selbstzuschreibungen versetzt, durch thematisch vielseitigen
Angeboten für alle Altersgruppen bauen die Vereine an einer
vermeintlichen “türkische Identität in der Fremde” dem „Europa Türkentum“.

Die Recherche zum türkischen Ultranationalismus und der Umgang mit dem
Thema stehen in Bayern noch am Anfang. Doch diese Auseinandersetzung ist
notwendig, und deshalb kann sie nicht ohne einen Diskurs über
alltäglichen Rassismus und Ausgrenzung geführt werden.
Rechtsextremismus, Rassismus und Sexismus sind Denk-, und
Handlungssysteme, die sich in allen Teilen der heutigen Gesellschaften
finden, so auch in den deutschen und zugewanderten Communities.

Artikel von Alia Sembol im Antifa Infoblatt Nr. 112
https://www.antifainfoblatt.de/artikel/die-%C3%BClk%C3%BCc%C3%BC-bewegung-am-beispiel-bayern

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Outback Space Club Vol. 1

Doors: 7.30 pm II Show: 8.00 pm
AK: 5€ II refugees free of charge

[Outback Space Club Vol. I]
Freiraum Dachau is opening its rabbit hole for the first time for a new series of hazy coziness and psychotropic madness – the Outback Space Club.

Starring in Vol. I: Munich’s progressive stoner and space grunge darlings Swan Valley Heights [„For everybody looking for nontrivial stoner.“ – Recyclable Sounds; „So heavy it bends time itself!“ – More Fuzz], bewitching doom ’n‘ roll sensation Ruby Shock from Stuttgart, bavarian-welsh post grunge and fiddling metal monster Braindead Wavelength as well as trippy acoustic chill out stoners The Hermit from Dachau.

•••Swan Valley Heights•••
► https://www.youtube.com/watch?v=P8IVcdhcwXI

••••••••Ruby Shock••••••••
► https://www.youtube.com/watch?v=od8tiOzzcpI

••Braindead Wavelength••
► https://www.youtube.com/watch?v=PlKqYf0_Zlw

••••••••••The Hermit•••••••••••
► https://www.youtube.com/watch?v=mbuswV4dbRI

[MVV]
MUC Hbf -> DAH Bf
S2 19.10 / 19.31
RB 19.27 / 19.38
S2 19.30 / 19.51
S2 19.50 / 20.11

[Respect our neighbors]
Leave no trash on your way to and away from the venue. Stay quiet outside, get loud inside.

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Outercorner Dub

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<18 Jahre bis Mitternacht
Free entry for all refugees!
Eintritt: 5 Euro
Einlass: 21 Uhr
Kandee, ein junger Dub Künstler aus Nantes, spielt mit den Genres Steppers und elektronischem Dub, inspiriert von anderen französischen Musikern wie Mahom, Miniman oder auch Panda Dub. Er veröffentlichte 2014 seine erste LP, beeinflusst von der französischen und der UK Soundsystem Kultur.

Naftali Soundsystem wurde von dem Münchner Produzentenduo Madsteppa und Topas gegründet. Sie spielen live nur eigene Produktionen, die von Madsteppa gedubbed und von Topas mit der Trompete abgerundet werden. Stilistisch gesehen handelt es sich um Digital Dub, dessen Grenzen mit Einflüssen aus Dubstep, D’n’B, Triphop und diversen technoiden Genres neu ausgelotet werden.

Als Zuckerl gibt’s ein Feature mit dem wundervollen Isayah.

Asimba Soundsystem ist ein Soundkollektiv aus Dachau, das seit 2011 von Roots über Steppas bis zu Dubstep, alle musikalischen Facetten des Reggae abdeckt. Mit ihrer selbstgebauten Anlage beschallen sie regelmäßig den Freiraum Dachau.

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Sad but true

Antifaschistisches Infocafé

Achtung: Ausnahmsweise 2. Dienstag im Monat

Dienstag 8.11.16
19:00 Uhr

Gezeigt wird der Film „Sad but true“

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Sad But True” – Ein Film über Ivan Khutorskoy. Ivan Khutorskoy war Jurastudent und Aktivist der Red and Anarchist Skinheads (RASH). Er wurde am 16. November 2009 vor dem Eingang seiner Wohnung von Nazis erschossen.

Der Film erzählt die Geschichte über den Verlust eines Freundes und Mitstreiters und gibt auch einen Einblick in die Situation des Moskauer Punk-Untergrundes der 2000er-Jahre und die Bedingungen, denen die antifaschistische Bewegung in Russland ausgesetzt war.

»Sad But True« zeigt dies durch das Prisma der traurigen Geschichte eines Einzelnen, die für das Schicksal von vielen steht, die ihren Einsatz für die Bewegung mit dem Leben bezahlen mussten. Doch Ivans Geschichte steht auch für all diejenigen, die trotz dieser Bedrohung an ihre Ideale und Ziele glaubten und eine neue Szene aufgebaut haben. So ist Sad But True sowohl ein Film über den Kampf für den Antifaschismus unter lebensbedrohlichen Umständen, als auch über die Entstehung einer wehrhaften, politischen und positiven Punk-Subkultur in Russland. Er wurde als DIY- Projekt von Freunden Ivans produziert.

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Anti Pogorausch – Siempre Antifa Festival

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Smash the greyzone
BRING POLITICS BACK INTO OUR SUBCULTURES!

Programm Freitag, 7.10.16:

ab 20:00 Uhr:
Marasma General (Skatchanka/ Milano, Italy)
T Killas (Mod-Ska/ Aschaffenburg, BRD)
Feccia Rossa (Punx-Oi!/ Verona, Italy)
danach Musik vom Plattenteller mit DJ GioSkaRocksteady (Brescia, Italy)

Programm Samstag, 8.10.16:

geöffnet ab 18:00 Uhr zum Reggae Biergarten

ab 20:00 Uhr:
Kroska (Antifascist Oi!/ Tolosa, Occitania France)
Rötten Shock (Corazónpunk/ München, BRD)
Skassapunka (Ska-Punk/ Milano, Italy)

weitere Informationen zum Programm folgen, achtet auf Ankündigungen bei RASH München https://www.facebook.com/RASH-M%C3%BCnchen-722334041149178/

Tagesticket jeweils 5 Euro
Festivalticket 8 Euro

Der Begriff Grauzone war ursprünglich als Bezeichnung gedacht, die rechtsoffene und offen rechten Tendenzen und Akteur_innen in der Punk- und Skinhead Szene mit einem Begriff zusammenfassen soll. Die als zur Grauzone zugehörig bezeichneten Bands, Labels oder Personen fühlen sich reflexartig zu Unrecht in die „Nazi Ecke“ gestellt.
Dabei genügt es schon sich das Line Up großer Festivals oder die Konzert-Politik mancher dieser Akteur_innen anzuschauen, dass sich einem die kurz geschorenen Haare sträuben. Bei dem POGORAUSCH Festival handelt es sich um genau solch eine Veranstaltung. Wie auch die Jahre zuvor findet das POGORAUSCH Festival wieder im Münchner „Backstage“ statt. Unter dem Motto: „No racism, no sexism, no homophobia – just dance!“ Wer sich die Line Ups vergangener „Pogorausch“-Festivals ansieht, erkennt sofort, dass dieses Motto als reines Alibi dienen soll.

In jedem Jahr waren dort Bands vertreten, die der Grauzone zugerechnet werden können. Der Headliner dieses Jahr ist die schwedische Band „Perkele“. Mittlerweile sind sie im Kommerz angekommen. Vor gut zehn Jahren gerieten sie in Kritik, weil deren Sänger die Neonazi Kult-Band „Screwdriver“ zu seinen damaligen persönlichen Favoriten zählte und „Perkele“ die schwedische Neonazi Band „Ultima Thule“ verlinkt hatten¹.

Auch das „Backstage“ an sich hat wenig Berührungsängste, wenn es um die Auswahl der auftretenden Bands geht. Rechtsoffene Bands (Krawallbrüder, Varg) und Dancehall Acts (Sizzla), die Homosexuelle in Texten erschießen und verbrennen wollen: Für sie alle stellt das „Backstage“ bereitwillig seine Bühne zur Verfügung. Was zählt ist der reine Kommerz. Darin ähneln sich „Backstage“ und die Macher_innen des POGORAUSCH. Das Motto ist vorgeschoben. Antirassimus, Feminismus und Solidarität werden durch solche Veranstaltungen vollständig sinnentleert. Mit dem „Antipogorausch – Siempre Antifa“-Fest wollen wir zum einen emanzipatorische Ansätze in Subkulturen supporten, zum anderen ein Zeichen gegen pseudo-rebellisches Stammtischgemackere setzen.

¹ https://www.taz.de/1/archiv/?dig=2003/10/01/a0001

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Punkrock mit TV Smith, PamP Solo und Evil Fingerz

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TV Smith
live im Freiraum Dachau!

Support:
PamP Solo (Frontmann der Garden Gang)
&
Evil Fingerz (BluesPunkSongwriter)

20 Uhr
Eintritt: 5 Euro

TV Smith
Der Londoner TV Smith kann als Punkrock Urgestein bezeichnet werden. Mit seiner 1977 gegründeten Band The Adverts veröffentlichte er 1977 das Album Crossing the red sea with The Adverts. Die Platte gilt als Meilenstein des klassischen Punkrock.
Seit den Neunziger Jahren ist er nur mit seiner Akustikgitarre Solo unterwegs und begründete damit den akustischen Punk, welcher mittlerweile viele Nachahmer fand. Mit seinen Punk Rock Tour Diaries veröffentlichte er außerdem insgesamt fünf Bücher, in denen er seine Erfahrungen auf Tourneen niederschrieb.

PamP
Mit seiner Band Garden Gang beschreitet Frontmann PamP seit nunmehr 20 Jahren in Sachen Punkrock seinen Weg. In seinen Songtexten hält PamP der Gesellschaft den Spiegel vor. Sie bestechen durch Ironie und Witz. Neben seiner Tätigkeit als Garden Gang Frontmann, welche gerade ihr neues Album Middle Class Symphony veröffentlichten, ist er auch Solo auf den Brettern, die die Welt bedeuten, anzutreffen. Dort spielt er seine Songs in Akustikversionen.

Evil Fingerz
Johnny, der Sänger und Gitarrist der ehemaligen berüchtigten Dachauer Punkrock Band Sick Sinus, ist seit zwei Jahren unter dem Namen Evil Fingerz bayernweit im Auftrag keines Herren unterwegs. Er mischt seine Punkrock Wurzeln mit Einflüssen aus dem Delta Blues. Textlich verbreiten die Songs von Evil Fingerz eine Mixtur aus Melancholie, Pessimismus, aber auch Sozialkritik sowie eine Prise schwarzen Humor.

http://www.tvsmith.com/
http://www.gardengang.de/band/pamp-solo/
https://evilfingerz.bandcamp.com/

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Wir müssen reden: Über Antifaschismus

Das antifaschistische Infocafé diskutiert mit Ludwig Gasteiger (Kreisjugendring Dachau)

Achtung! Geänderter Termin: ausnahmsweise am 19.07.2016
Türen offen ab 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Der Begriff des Antifaschismus bzw. Antifa ist inhaltlich so facettenreich, wie die unter diesem Motto aktiven Menschen. Man versteht darunter in erster Linie kontinuierliche Aktivität gegen extrem rechte Strukturen und Ideologien. Antifaschistische Arbeit wird betrieben von zu diesem Zweck gegründeten lokalen Bündnissen, Projekten zur Aufarbeitung der Geschichte, öffentlichen Einrichtungen z.B. in der Jugendarbeit, Parteimitgliedern und gänzlich unabhängigen Gruppen. Sogar die rot-grüne Bundesregierung versuchte im Jahr 2000 beim ausgerufenen „Aufstand der Anständigen“ sich des Mottos zu bedienen.

Schnell wird klar: „Die Antifa“, die gibt es so nicht. Wenn von „der Antifa“ gesprochen wird, sind autonome Antifa Gruppen gemeint. Doch auch gerade diese unterscheiden sich von Ort zu Ort in Inhalten und praktischen Ansätzen. Gemein ist ihnen ein Ansatz, der eine konkretere und offensive Vorgehensweise gegen Neonazis und Rassist_innen vorsieht und mit einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive jenseits der herrschenden Verhältnisse verbindet. Kritisiert wird der Staat, der nicht entschieden gegen die extreme Rechte vorgeht. Eine Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen und Polizei wird grundsätzlich abgelehnt. Aber auch die oft passive oder rein symbolische Aktivität mancher zivilgesellschaftlicher Projekte wird kritisiert. Dennoch gehen beide vielerorts Bündnisse ein, v.a in Kleinstädten und ländlichen Gebieten.

Autonomen Antifas wird im Gegenzug Rabaukentum oder „Extremismus“ vorgeworfen und in der Regel erleben sie eine größere staatliche Repression als die bekämpften Rechten, v.a. in Bayern.
Zivilgesellschaftliche Projekte haben eine deutlich größere gesellschaftliche Reichweite und auch die finanziellen Mittel sind meist erheblich besser. Autonomen Antifa Gruppen wird, oft zurecht, elitäres Verhalten und übertriebene selbst gewählte Abschottung vorgeworfen. Dennoch ist es der Verdienst der autonomen Antifa, wenn Neonazis sich aus dem öffentlichen Raum zurückziehen, es sich mancherorts besser zweimal überlegen, wie oder gar ob sie auftreten, da sie wissen, dass es für sie im Desaster enden könnte.

Wir wollen miteinander über gemeinsames uns trennendes diskutieren, ohne dabei die Ansätze gegeneinander auszuspielen. Wir freuen uns auf unseren Diskussionspartner Ludwig Gasteiger vom Kreisjugendring.

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YOK – Pocketpunk mit Frank Schitzo

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http://muenchnr.de/profil/frank-schitzo/

https://pocketpunk.so36.net/

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Die radikale Rechte in Bayern

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