Back To Consciousness

Back To Consciousness HipHop Jam am Samstag, 14.05.2016 ab 21 Uhr mit

  • Perquist & DJ Buck feat. Günther Rauch
  • C-Ras
  • Glücksklee
  • Martin Achtfünf

Endlich wieder HipHop im Freiraum!
Back to conciousness steht für ausgewählte Mc’s mit bewussten und kritischen Texten sowie Dj’s und Producer mit Liebe zur Kultur und klaren Bezug zu den Pionieren und musikalischen Anfängen dieser wunderbaren Musikkultur.

Love Music – hate facism!
Everybody welcome!

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Afterdemo Konzert

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21:00 Uhr
Eintritt: 4 Euro

1.Mai.Klassenkampf

um 17:00 Uhr
Vorabend Demonstration zum 1. Mai 2016

Kapitalismus funktioniert solange wir funktionieren – Streiken, Besetzen, Kollektivieren

Treffpunkt Bahnhof Dachau (Vorderseite)

Aufruf & mehr https://linksunten.indymedia.org/de/node/175246

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The Truth Lies In Rostock

Antifaschistisches Infocafé
05.04.2016 19:00 Uhr

Filmvorführung: The Truth Lies In Rostock

1992

Im August 1992 griff ein Mob aus Anwohner_innen und Nazis vier Tage lang
die „Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber“ (ZaST) im Rostocker
Stadtteil Lichtenhagen an. Begeisterte und applaudierende Deutsche
machten aus dem brutalen Pogrom ein rassistisches Volksfest, auf dem sie
weitgehend ungestört von der Polizei den Wahn eines „Deutschlands nur
für Deutsche“ realisieren konnten. Es grenzt an ein Wunder, dass bei den
Ausschreitungen niemand zu Tode gekommen ist.

Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The
truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993
unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der
Geschehnisse im attackierten Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich
die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus,
sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an
einer Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die
Pogrome gegen Migranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt
erst möglich macht.

Anschließend soll über Parallelen und Unterschiede zur Lage Anfang der
Neunziger im Bezug auf rassistische Anschläge und Pogrome heute
diskutiert werden.

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Grauzone – Rechte Lebenswelten in der Musik

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Antifaschistisches Infocafé

01.03.2016

Vortrag von Johannes Scholz

Beginn: 19:00 Uhr

„Grauzone“ – Rechte Lebenswelten in der Musik

„Nur weil ich stolz auf Deutschland bin, bin ich noch lang kein Nazi“.
Solche oder ähnliche Statements bekommt man mittlerweile des Öfteren von
Anhänger*innen der sogenannten Grauzone an den Kopf geworfen. Ist dieses
Phänomen um den großen Protagonisten „Frei.wild“ und den vielen weiteren
Bands im Fahrwasser des Deutschrocks und innerhalb der Oi! Szene nur ein
harmloser Trend oder wird hier der Weg für durchaus radikalere Bands
geebnet?
Neben dem Thema Grauzone sollen an dem Abend auch weitere Spielarten
verschiedener rechtsextremer subkultureller Musikrichtungen besprochen
werden.
Johannes Scholz ist Mitarbeiter der Fachinformationsstelle
Rechtsextremismus in München (FIRM)

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Rock for Annunciation House

Flyer Stoner

Es ist mal wieder soweit! Es gibt Stoner im Freiraum!

Mit einem wunderbaren Lineup für einen wunderbaren Zweck setzen wir die Stonerkonzerte fort.
Der Abend wird diesmal zu einer fetten Party durch:

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Mount Hush (Heavy Psychedelic Blues/ ALPS)

Mount Hush ist eine Band aus den Alpen. Fernab von Selbstdarstellung und modernen Klischees schaffen die 5 Musiker Platz für ein audiovisuelles Erlebnis, dass die 70er Jahre reflektiert, ohne sie zu kopieren.
Ein Acid-Blues-Auditorium, in dem Klangwolken kondensieren und sich in Fuzz-Gewittern entladen. Eine Musik, die sich nicht als Hintergrundrauschen versteht.
Hush and listen …

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SUNDOG (Heavy Blues Rock/ MU)

SUNDOG spielen die härteste Form des Blues. Tiefe, raue und ungnädige Riffs für Geschichten über Schmerz, Hunger und leere Flaschen.

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Big Nose Calamari (Calamari Rock/ MU)

Big Nose Calamari ist eine Akkustik Band deren Ursprünge in Seeshaupt, also im Süden von München liegen. Schöne Akkustiksounds gepaart mit lustigen und unterhaltsamen Texten, wobei der ein oder andere kritische, ernst gemeinte Satz auch vorkommen kann, sorgen mit Ohrwürmern für gute Laune. Auszeichnend für Big Nose Calamari ist, dass sie alles spielen was ihnen Spaß macht aber musikalisch dennoch durchaus etwas zu bieten haben.

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Wie auch die letzten Male gibt es wieder einen guten Zweck dem euer Eintritt und eure Spenden zu Gute kommen.

Luchamos por un mundo sin fronteras!

Mit deinem Eintritt unterstützt du das Annunciation House, eine Flüchtlingsnotunterkunft in El Paso, Texas. Das Haus wurde 1978 von einer Gruppe Studierender gegründet und ist nur ein paar Blocks von der Grenze zu Mexiko entfernt. Unsere Gäste kommen aus aller Welt, jedoch hauptsächlich aus lateinamerikanischen Ländern wie El Salvador, Honduras oder Guatemala. Sie fliehen vor Armut, Unterdrückung, staatlicher wie häuslicher Gewalt und Gangkriminalität. Wir geben ihnen ein zeitlich begrenztes Zuhause, decken ihre Grundbedürfnisse und bieten gegebenenfalls unsere Unterstützung bei Gerichtsverfahren, Familienzusammenführungen und Weitervermittlung an medizinische und psychosoziale Dienste an. Derzeit wird das Haus von vier jungen Frauen betrieben, die in dem Gebäude wohnen und von zahlreichen weltlichen wie kirchlichen Initiativen und Organisationen sowie von Privatpersonen aus der örtlichen Community unterstützt werden. Wir setzen uns gemeinsam für Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit, internationale Solidarität und eine Welt ohne physische und geistige Grenzen ein.

Vielen Dank für deinen Beitrag!

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Referat und Diskussion zur „Neuen Rechten“

  • Antifaschistisches Infocafé am 2.2.2016
  • Referat und Diskussion zur „Neuen Rechten“
  • Beginn 19 Uhr

Wer und was ist die „Neue Rechte“?

Geschichte, Gegenwart und Bedeutung einer völkisch elitären Strömung

Das Spektrum der so genannten „Neuen Rechten“ blieb in der Vergangenheit lange wenig beachtet. Seit Pegida und der Flüchtlingsdebatte bekommt diese Strömung Möglichkeiten sich breiter gesellschaftlich Gehör zu verschaffen.

Die „Neue Rechte“ strebt eine „kulturelle Hegemonie von rechts“ an. Statt sich in Parteien oder anderweitig politisch aktiven Organisationen zu organisieren, setzten ihre nahezu ausschließlich männlichen Protagonisten auf „Diskurshoheit“ durch Publikationen und explizit elitäre Netzwerkbildung.

Ideologisch Bezug nehmend auf die „Konservative Revolution“ aus der Zeit der Weimarer Republik, sowie die französische „Nouvelle Droite“ der Sechziger Jahre, entstand auch in der BRD jene Strömung, die sich zwar von Nazinostalgie abgrenzte, jedoch keineswegs einem völkischen Nationalismus entsagte.

Heute ist die „Neue Rechte“ keineswegs ein einheitlicher Block. Während die um Salonfähigkeit bemühte neurechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“ den Anschluss an Konservative sucht, bereitet es dem „Institut für Staatspolitik“ (IfS) weniger Sorge neofaschistischen Bewegungen, NPD Mitgliedern und völkischen Burschenschaften Raum zu bieten. Seit ein paar Jahren werden konkret aktivistische Gruppierungen mit vermeintlich modernen Aktionsformen, wie die „Identitäre Bewegung“ unterstützt. Sogar parteipolitisch sehen Teile der „Neuen Rechten“ mittlerweile Chancen auf Umsetzung ihrer Ziele im rechten Flügel der „Alternative für Deutschland“. Man betrachtet sich vom Selbstverständnis her als akademische intellektuelle Elite und ideologischer Stichwortgeber. Zunehmend gehen Protagonisten in die Öffentlichkeit. So trat beispielsweise Götz Kubitschek vom IfS als Redner bei Pegida in Dresden, sowie Legida in Leipzig vor tausenden Zuhörer_innen auf, statt im exklusiven, ausgewählten Kreis.

Dabei darf es nicht darüber hinweg täuschen, dass Antikommunismus, Patriarchat, Antiliberalismus und eine generelle Ablehnung der Moderne weiterhin den Kern neurechter Ideologie bilden. Ziel ist ein auf ethnische Zugehörigkeit reduzierter Präsidialstaat, geführt von einer Elite. In dem soziale Widersprüche keine Rolle spielen und die Nation alles bedeutet. Die Gefahr der „Neuen Rechten“ ergibt sich aus Schnittmengen im nach rechts gerückten bürgerlichen Diskurs. Voraussetzungen, die ihren Einfluss ausweiten könnten.

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Refpolk & Daisy Chain

Am 23. Januar beehren uns Refpolk aus Berlin und Daisy Chain aus Griechenland.

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Refpolk

„Refpolk is a rap artist and political activist from Berlin. After playing over 200 gigs and releasing two albums with his crew Schlagzeiln Refpolk presented his first solo release „Beyond myself“ in 2012. Fighting against fascism in Europe, supporting feminist struggles or reflecting experiences of police brutality, Refpolk does not keep his own weakness and contradictions a secret. Based on everyday life his music is passionate as well as honest. His partner DJ KaiKani supports him live on stage. Both are part of the left-wing hip hop collective TickTickBoom from Germany.“

Daisy Chain

„Daisy Chain is a rap artist from Athens. She is member and voice of Arma di Scelta, a rap project that released the album ‘ Όπλο επιλογής’ in 2012. In her lyrics she talks about how to get back the control of our lives through our own ‘weapons of choice’. The last few years she has participated mainly in live concerts that are cause oriented and in gigs that exist ‘for a reason’.“

Die Fakten

  • Samstag, 23. Januar 2016
  • Türen offen ab 20:00 Uhr
  • kostet 5 Euro

Wir freuen uns auf euch!

Ein kleiner Hinweis:

Wir haben keine Lust auf rassistische Hetze oder sexistische Sprüche. Wenn du also dazu neigst andere aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe, Geschlecht oder sexueller Vorlieben zu diskriminieren bleibst du am besten gleich daheim. Die Türen bleiben für dich verschlossen

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Elektro Swing

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Darf ich dich zum Swing bitten…? von.mir.aus

ΞΞΞ Am Grammophon ΞΞΞ

Dj TOMAHAWK

& Live Trompete von Michael Topas (Naftali Soundsystem)

PROJEKT TANZBEIN

Maschina – DJ-Set by Projekt Tanzbein by Projekt_Tanzbein on Mixcloud

& Swingboy

ΞΞΞ Beginn ΞΞΞ

20.00 Uhr
ab 16 Jahren (bis 24 Uhr)

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von.mir.aus Producer Edition

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Nach dem kleinen Ausflug in die Tante Erna kommt die von.mir.aus Producer Edition mit Heimweh und voller Freude zurück!

ιllιlı PRODUCERS ONLY ιllιlı
Es herrscht Aufbruchsstimmung! Alle Producer aus München und Umgebung brechen aus ihren Studiolöchern heraus um euch mit ihren neusten Kreationen den Abend unvergesslich zu machen.

ιllιlı DIE REGELN ιllιlı
1. Party
2. Bass
3. Nur eigenproduzierte Werke

Bitte Applaus für das Producer Ensemble, welches einzigartiger nicht sein könnte ♥

ιllιlı LineUp ιllιlı

♥ OLIVER MORGENROTH [techno, muc]

♥ SONO&COLOR [techno, muc]

♥ HUTENBERGER [techno, muc]

♥ ZENSI aka Marx Milla [deephouse, augsburg]

♥ Yowait [darktechno, muc]

♥ Limbics [goodmoodelectro, günding]

♥ Tizian Torte [vogelwild, karlsfeld]

♥ Gods Mind [techno, ismaning]

♥ Roman Romal [allkindofshit, dachau]

ιllιlı huch, ich hör Bass ιllιlı

DATUM
Samstag, 19.12.2015, 21 Uhr

EINTRITT
5€ [Freigetränk vor 24h]

GETRÄNKE
◘ 2 € das Augustiner/Radler
◘ 1.50 € die Mate/Cola/Spezi/Limo
◘ 5€ der Weißwein & der Rote (1 Liter Biowein)

ιllιlı TIMETABLE ιllιlı

21:00-22:00 Roman Romal
22:00-22:30 Gods Mind
22:30-23:00 Limbics
23:00-24:00 Zensi aka Marx Milla
00:00-01:00 Sono & Color
01:00-02:00 Oliver Morgenroth
02:00-03:00 Hutenberger
03:00-03:30 Yowait
03:30-04:00 Tizian Torte

FAQs:

– Wie viel Geld soll ich mir bis dahin zam schnorren?
> 5 Euro. Jeder Gast vor 24 Uhr kriegt ein Freigetränk seiner Wahl geschenkt.

– Ich habe vergessen euch zu liken…
> Kein Problem. Kannst du hier nachholen -> von.mir.aus

– Wo soll ich hinlaufen?
> Tipp ins Nasen Navi ein: Brunngartenstr. 7 / 85221 Dachau

– 10-15 Minuten vom Dachauer Bahnhof sind mir zu weit.
> Viele unserer Gäste kommen eigentlich gar nicht wegen unserem Angebot zur Party, sondern hauptsächlich wegen dem schönen Fußweg, welcher sich hervorragend dazu eignet mal wieder tiefsinnige Gespräche mit deinen Freunden zu führen. Wäre schade, wenn du das verpassen würdest 🙂

– Ich will pöbeln und popppeln!
> Es ist eine Veranstaltung an denen Menschen und Musik zusammen kommen sollen. Hier bleibt Rassismus, Hass & Intoleranz vor der Tür. Danke 🙂 Poppeln ist dennoch erlaubt.

– Kein Plan wer diese Künstler sind??
> Dazu wird diese Party auch organisiert. Schau vorbei und lass dich überraschen 😉

– von.mir.aus
> so ist das brav ♥

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Film: Acta non verba

1.12. Antifa Café: Filmvorführung ACTA NON VERBA

Eine Dokumentation über verschiedene antifaschistische Projekte in Europa.

Beginn: 19:00 Uhr

„In dem Film „acta non verba“ („Taten, nicht Worte“) von „Hazem el
Moukaddem“ und dem Kollektiv Nosotros aus Marseille werden zahlreiche
antifaschistische und antirassistische Projekte und Einzelpersonen aus
Frankreich, Deutschland, Russland und Italien porträtiert.
So kommt der Regisseur und libanisische Antifaschist Hazem, genau so zu
Worte wie der legendäre Anarchist Lucio Urtubia aus Navarra oder der
militante Antifaschist Yves Peirat, der einige Jahre für
antifaschistische Aktionen der FTP im Gefängnis saß.
In Deutschland werden zwei OrganisatorInnen des antirassistischen
Fußballturniers auf St. Pauli und ein Sprecher der Roten Flora zu ihren
Projekten interviewt. Die Rap-Hardcore Band „Moscow Death Brigade“ und
der Antifaschist Pietr Silaev aus Moskau erzählen über ihre Erfahrungen
und Projekte in Russland.
Ein Vertreter des „Centro Sociale Askatasuna“ in Torino berichtet über
das Sozialzentrum, den Widerstand im Tal Val Susa und den
antifaschistischen Widerstand. Und Vertreter des „Antifa Boxe“ aus dem
Sozialzentrum skizzieren ihr „Palestra Populare“. Zum Schluß kommen noch
„La Horde“ und „Quartiers Libres“ mit ihrer antifaschistischen Arbeit in
Paris zu Worte.

Durchzogen ist der Film mit antifaschistischer Musik und Bilder von
Demonstrationen, Kampagnen und Aktionen untermalen die Erzählungen.
Bezüge zu historischen Kämpfen werden immer wieder mit Bildern zu Kuba,
Nicaragua, der Partisanenkampf im ehemaligen Jugoslawien, aber vor allem
zum spanischen Bürgerkrieg aufgemacht.

Stellvertretend für die vielen ermordeten AntifaschistInnen im Europa
der letzten Jahre werden die bekannten Personen Carlos Palomino, Ivan
Chuturskoy, Pavlos Fysass und Clement Meric benannt. Aber auch die Morde
an Davide Cesare aus Mailand und Carlo Giuliani aus Genova fließen
indirekt ein. Yves Peirat erinnert an den Comoraner Ibrahim Ali. Der
17jährige wurde am 21. Februar 1995 von einem FN-Mitglied in Marseille
hinterrücks erschossen.

Praktischer und militanter Antifaschismus, sein materieller, sozialer
und kultureller Ausdruck sind ein zentrales Anliegen und Ausdruck dieses
Films. Alle Interviewten legen dabei einen großen Wert auf die gelebte
transnationale Solidarität die sie erfahren haben und die sie versuchen
zu praktizieren.“

acta-non-verba

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